Pressemitteilung

Entwicklungs-Agentur mit interkultureller Kompetenz

Mystery Check durch Entwicklungsagentur Neuss: Service Qualität im Kfz-Handwerk und im Autohandel

Josef W. Kirchhartz vom 25.3. bis 28.3.2010 auf der Coaching Convention
in Hamburg: OpTEAMale ServiceQualität® in Handwerksbetrieben [1]

Josef W. Kirchhartz: Werte und Ethik dominieren Humankapital

KfW-Gründercoaching bei Entwicklungs-Agentur

Neuss 22.07.10
Entwicklungs-Agentur mit interkultureller Kompetenz
Petra Sorge dos Santos in Hamburg, eine erfahrene interkulturelle Trainerin und Coach, Katalysatorin und Moderatorin für Change-Prozesse und Diversity Management, erweitert die Entwicklungs-Agentur Neuss um interkulturelle Kompetenz.
Petra Sorge dos Santos: „Es sind Menschen, die Produkte und Dienstleistungen erschaffen.
Menschen sind es, die in neuen Märkten arbeiten. Das größte Potenzial liegt im Kopf jedes einzelnen. Potenziale zu erkennen und zu fördern, ist unsere Leidenschaft.“

Situation in Deutschland
Unternehmen spüren die Veränderungen des demographischen Wandels im Alter und im kulturellen Hintergrund unmittelbar und mit ungebremster Wucht. Weil es immer mehr ältere Menschen in Deutschland gibt und junge Erwachsene, deren Eltern zugewandert sind, wandeln sich die Geschäftsfelder und die Umsatzschwerpunkte.
Mitarbeiter und Unternehmen müssen den veränderten Gegebenheiten folgen, wenn sie weiterhin ihre
Dienstleistungen erbringen wollen oder ihre Produkte verkaufen wollen. Dies erfordert zum Beispiel
Facharbeiter, die dem Strukturwandel in der Wirtschaft motiviert folgen wollen und es auch tatsächlich tun.
Die Denkweisen von jungen und älteren Mitarbeitern aus unterschiedlichen Kulturen müssen unter der
Geschäftsphilosphie des Unternehmens vereint sein. Josef W. Kirchhartz, Geschäftsführer der Entwicklungs-
Agentur in Neuss: „Arbeitgeber werden sich immer stärker darauf einstellen müssen, dass sie Angestellte mit
interkulturellem Hintergrund haben“, sagt er. „Manche Unternehmen haben bei der Suche nach künftigen
Fachkräften ihren Radius schon kräftig ausgeweitet und sind auf Länder außerhalb Europas bis nach Afrika
gekommen. Mit Petra Sorge dos Santos haben wir eine erfahrene interkulturelle Trainerin und Coach sowie
Katalysatorin und Moderatorin für Change-Prozesse und Diversity Management in unseren Kompetenzbereich
aufgenommen.“
Petra Sorge dos Santos
Petra Sorge dos Santos arbeitet täglich mit Fachleuten aus mehreren Kulturen zusammen. Die gelernte
Diplom-Pädagogin ist Master of NLP und Identity Compass® Consultant. Bevor sie begann, deutsche
Unternehmen zu beraten, war sie als Projektberaterin zunächst international tätig. Persönliche Wechsel hat
sie mehrmals durchlebt, nicht nur in anderen Kulturen. Zuvor hatte sie bereits in Deutschland verschiedene
Change-Prozesse initiiert: Mit Bildungseinrichtungen für Frauen in den Achtzigern, mit einer MigrantInnenquote
in 1992, mit neuen Medien und in offenen Lernformen in der Berufsbildung seit 1993 hat sie bis heute
wirkende Veränderungen mitgestaltet. Seit 1999 vermittelt sie ihren Kunden international wirksame
Fähigkeiten für eine globale Kompetenz. Petra Sorge dos Santos vermittelt ihr weitreichendes Verständnis
von lateinamerikanischen und afrikanischen Geschäftsgepflogenheiten im Zusammenspiel mit Deutschland.
Sie gibt gezielte Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen weiter und läßt ihre Kunden
an ihrer persönlichen Erfahrung mit Menschen aus aller Welt teilhaben. Sie macht das Motto: „Das Beste aus
verschiedenen Welten“ fühlbar und greifbar.
Entwicklungs-Agentur in Neuss
Durch ihre Arbeitsweise ergänzt Petra Sorge dos Santos hervorragend die ganzheitlich ausgerichtete
Entwicklungs-Agentur in Neuss, die Unternehmen unter dem Markenzeichen opTEAMale ServiceQualität®
berät. Das Beratungsprodukt „opTEAMaIe ServiceQualität®" ist eine umfassende Strategie für den
unternehmerischen Erfolg und ist eng mit einer qualitäts- und mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur
verknüpft. Das Konzept „Optimale Servicequalität" beruht auf drei Grundprinzipien, die sich in ihrer Wirkung
gegenseitig ergänzen und unterstützen: Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung und Prozessorientierung.
Die Angebote der Entwicklungs-Agentur inspirieren zu gewinnenden neuen Schritten: Das Unternehmen aktiv
gestalten und die Mitarbeiter für das Unternehmen begeistern, die Mitarbeiter in ihrer Entwicklung
unterstützen und die Mitarbeiter zu erfolgreichen Teams entwickeln. Im Ergebnis kaufen die Kunden gerne
ein, sind zufriedene, loyale Stammkunden und begründen die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens.
Quelle:
http://www.Entwicklungs-Agentur.eu/trainer/sorge_santos.html
Unternehmensinfo
Seit Mitte der Neunziger Jahre dient Josef W. Kirchhartz seinen Kunden durch
ganzheitliche sinnbringende und gewinnbringende Lebenskonzepte und Berufskonzepte.
Wenn Menschen sich umorientieren oder neu orientieren, erzielen sie mit seinen
Methoden in einem Netzwerk weiterer Berater rascher Lösungen in individuellen
Fragen und Problemstellungen. Das Fokussieren auf die Ziele führt auf einen klaren,
realistischen Weg. Treffsicher, lösungsorientiert und in kurzer Zeit verbessern sich die
Situationen im Privatleben, im Beruf und im eigenen Unternehmen.
Pressekontakt
Josef W. Kirchhartz, Koblenzer Str. 7-9, 41468 Neuss
Fon 02131 74 1342
Fax 02131 77 9231
Coach & ImpulsGeber http://www.Kirchhartz.biz
Entwicklungs-Agentur http://www.Entwicklungs-Agentur.eu

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Neuss 11.05.10
Mystery Check durch Entwicklungsagentur Neuss: Service Qualität im Kfz-Handwerk und im Autohandel
Das sind Mitarbeiter, wie Chefs sie lieben: Motiviert bei der Arbeit, freundlich mit den Kunden und begeistert im Unternehmen. Viele Geschäftsführer und Inhaber streben eine solche Service-Qualität in ihren Handwerksbetrieben an. Einige bewegen sich bereits auf gutem Weg. Doch es gibt auch Unternehmen, in denen die Beteiligten noch kein Bewußtsein für ein optimales Betriebsklima entwickelt haben. Der finanzielle Aufwand für eine optimierte innere Einstellung ist minimal. Der finanzielle Nutzen für das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Kunden ist
maximal.
Die Entwicklungsagentur Neuss, geleitet von Josef W. Kirchhartz, unternimmt einiges, um Mitarbeiter in Unternehmen motivierend zu begleiten. Josef W. Kirchhartz: „Wir waren mal wieder zum ‚Mystery Shopping‘ im Kfz-Handel unterwegs. Im Grossraum Aachen, Köln, Düsseldorf haben wir unterschiedliche Kfz-Händler besucht. Unser subjektiver Eindruck: Nach dem Verkaufsboom des letzten Jahres reißt sich kaum ein Verkäufer um kaufwillige Kunden. Viel zu oft mußten wir erleben, wie sich im Verkaufsraum keiner um uns kümmert.“
Mystery Checks sind Beobachtungsmethoden, die zur Qualitätssicherung eingesetzt werden und dazu
dienen, die Servicequalität eines Unternehmens festzustellen, zu bewerten und dauerhaft zu optimieren. Ein
Lichtblick beim Mystery Shopping war ein inhabergeführtes Nissan-Autohaus. Inhaber Jochen Schicken:
"ServiceQualität ist das, was uns am besten von Mitbewerbern unterscheidet. Nur wenn wir mit Service
immer nah am Kunden sind, erzielen wir Verkäufe.“ Diese Aussage zum Verkauf von Neuwagen bestätigt
Josef W. Kirchhartz: „Während meines Aufenthaltes wurde ich von Herrn Schicken und seinen Mitarbeitern
viermal gefragt, ob ich noch etwas wünsche, wie zum Beispiel etwas zu trinken usw.“
Nach dem Verkaufsboom des letzten Jahres bestimmen inzwischen Kunden die Spielregeln des Verkaufs.
Wie konnte das geschehen? Einige Unternehmen haben den Bezug zu den Bedürfnissen ihrer potentiellen
Kunden verloren. Geschäftsführer haben Mitarbeiter und Kunden nicht glücklicher, zufriedener oder
mitfühlender gemacht. Sie haben Unzufriedenheit genährt und ihr Unternehmen geschwächt.
Wie kann das Kfz-Handwerk seine Zukunft sichern? Es lohnt sich, ein Unternehmen unter die Lupe zu
nehmen: Wie stark ausgeprägt sind Loyalität, Motivation und Serviceorientierung? Die Antworten führen zu
Zielen und Strategien, die alle im Betrieb tätigen Mitarbeiter und Führungskräfte vorwärts bringt. Kunden
mit Service zu begeistern, ist eine nachhaltige Unternehmenssicherung für eine erfolgreiche
Unternehmensführung. Kunden- und Mitarbeiterloyalität ist gegenwärtig der größte Erfolgsfaktor für
Unternehmen. Denn Menschen beeinflussen, ob Ziele und Strategien greifen und die Unternehmenswerte
erhalten bleiben.
Daher ist OpTEAMale ServiceQualität (OSQ) im nachhaltigen Management der Schlüsselfaktor für Erfolg im
Kfz-Handwerk. Die Internet-Adressen für weitere Informationen sind http://www.entwicklungs-agentur.eu ,
http://www.service-qualität.biz oder http://www.handwerksinfo.biz .
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Neuss 24.03.10
Josef W. Kirchhartz vom 25.3. bis 28.3.2010 auf der Coaching Convention
in Hamburg: OpTEAMale ServiceQualität® in Handwerksbetrieben [1]

Der bekannte Coach für Menschen in und um Unternehmen Josef W. Kirchhartz aus Neuss am Rhein startet die Initiative für zertifizierte Service-Qualität von Handwerksbetrieben. Dabei nimmt er sich das erfolgreich eingeführte Markenzeichen „Q“ der Tourismusbranche zum Vorbild. Sein Markenzeichen opTEAMale ServiceQualität® ist das erste äußere Zeichen der Leistungsoffensive im Bereich von Handwerksunternehmen; weitere folgen. [2]
Josef W. Kirchhartz: "Seit 1. Januar 2010 ist das Qualitätsmanagementsystem ServiceQualität Deutschland europaweit anerkannt. HOTREC, der Dachverband der Hotels, Restaurants & Cafés in Europa, zeichnete das deutsche System aus. Fortan können Betriebe, die mit dem nationalen „Q“ von ServiceQualität Deutschland zertifiziert sind, auch mit dem europäischen „Q“ werben – ohne zusätzliche Kosten."
Was begründet diesen Erfolg des deutschen Tourismus? Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V.: „Mit ServiceQualität Deutschland arbeiten die Betriebe systematisch daran, die Qualität in Ihrem Unternehmen zu steigern.“
Obwohl Service-Qualität überall gefragt ist, wendet Josef W. Kirchhartz zuerst sein besonderes Augenmerk
auf Handwerksbetriebe: „Wo bleibt das Handwerk, welcher Handwerksmeister interessiert sich für Service-
Qualität?“ „Am Anfang waren Himmel und Erde. Den ganzen Rest haben wir gemacht.“ ist zwar ein
ausdrucksstarker Text des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH). Ihm fehlt jedoch ein
artikulierter Qualitätsanspruch. Es genügt nicht, diesen nur indirekt zu visualisieren. [3]
Die prozentualen Anteile der Handwerksbetriebe in Deutschland zeigen deutliche Schwerpunkte: 43,4 %
Metall/Elektro, 25,8 % Bau- und Ausbaugewerbe, 15,6 % Gesundheits-, Körperpflege oder
Reinigungsgewerbe, 7,2 % Bereich Holz, 6,7 % Nahrungsmittelgewerbe. Weitere Handwerksunternehmen
machen 1,3 % aus. In rund 887.000 Betrieben arbeiten knapp 5 Millionen Menschen. [4]
Zielgruppe der opTEAMalen ServiceQualität®-Offensive sind die Handwerksunternehmen. Die opTEAMale
ServiceQualität® zielt dabei besonders auf innovative Betriebe, die sich durch Professionalität und
Erfolgsstreben sowie in ihrem Werteverständnis und der Unternehmensphilosophie von Mitbewerbern
abheben wollen. Schon bei der Angebotsabgabe muß für den Kunden erkennbar sein, warum so etwas wie
„Pfusch am Bau“ durch den werbenden Betrieb ausgeschlossen ist.
Wesentliche Einstiegsvoraussetzungen, um zertifiziert zu werden, sind ein hoher Qualitätsanspruch und
eine kundenorientierte Unternehmensmentalität. Die Geschäftsführer leisten in ihrem Kompetenzbereich
mit qualifizierten Mitarbeitern fachlich und handwerklich gute Arbeit. Sie sind um stetige Optimierung
bemüht. Strukturelle und organisatorische Schwachstellen begrenzen jedoch den Gesamterfolg. Der
Charakter des Unternehmers prägt die Mentalität des Unternehmens. Eine auf Werte wie Offenheit und
Fairness basierende Unternehmensführung ist unerlässlich.
Drei Grundprinzipien ergänzen sich in ihrer Wirkung: Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung und
Prozessorientierung. Manche Unternehmen haben ständig Aufträge und andere nicht, obwohl sie scheinbar
identische Leistungen erbringen. Es ist der Service, der den entscheidenden Ausschlag gibt. Das
Managementsystem opTEAMale ServiceQualität® rechnet sich betriebswirtschaftlich für die Unternehmen,
die eine Service-Marktführerschaft anstreben. Kunden erleben die klaren Unterschiede zu den
Marktbegleitern. Werte und Ethik sichern die unternehmerische Zukunft und stabilisieren die Position im
Markt.
Quellen:
[1] http://www.coaching-convention.de/hamburg-2010/startseite-hamburg-2010.html
[2] http://www.Service-Qualität.biz
[3] http://www.handwerk.de/die-wirtschaftsmacht/kampagne.html
[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Handwerk

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Josef W. Kirchhartz, Koblenzer Str. 7-9, 41468 Neuss
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Neuss 27.02.10
Josef W. Kirchhartz: Werte und Ethik dominieren Humankapital
Wirtschaftliche Begriffe wie Lean Management und Humankapital gleichen Scheuklappen, mit denen komplexe menschlichen Wesen erfaßt und geführt werden sollen. Erst wenn Unternehmen scheitern oder Karrieren versiegen, steht manch ein Verantwortlicher vor einem Berg an Fragen. Solange der Markt Gewinne in die Bilanz spült, unterbleibt das tägliche Steuern, mit dem langfristige Erfolge gesichert sind.
Der Coach und ImpulsGeber Josef W. Kirchhartz aus Neuss am Rhein:
"Kriminelle Machenschaften beim Bau des Kölner U-Bahn-Tunnels sind nur die Spitze eines Eisberges. Das Verhalten von Mitarbeitern weist immer auf die internen Verhältnisse in Unternehmungen hin. Profit, Profit, nochmals Profit, also Gewinnmaximierung auch um den Preis von Menschlichkeit führt bei sensiblen
Menschen zur inneren Kündigung. Die Führungskräfte wie auch die Untergebenen hören auf, unternehmerisch zu denken. Geschäftsphilosophie und Unternehmensziele verlieren ihre Bedeutung. Sie konzentrieren sich nur noch auf ihr eigenes Wohl. Was bleibt, ist die Hoffnung, es woanders besser zu treffen oder erfolgreich selbständig zu arbeiten."
Nach Aussage von Klaus Wein [1] von der Kriminalpolizei Fürth in Franken liegt die Dunkelziffer bei circa 80
Prozent - auf einen aktenkundigen Diebstahl kommen vier unbemerkte. Bei einem Vortrag vor Mitgliedern
der Fleischer-Innung Fürth verdeutlichte der Beamte, dass "der unheimliche Schwund" kein Zufall sei.
Statistisch gesehen sei nur jeder fünfte Mitarbeiter wirklich ehrlich, 13 Prozent seien grundsätzlich
kriminell. Und die große Mehrheit sei leicht verführbar: "66 Prozent werden stehlen, wenn sie glauben, dass
sie nicht erwischt werden! Gelegenheit macht Diebe."
Klaus Wein: "Sorgen Sie für gutes Betriebsklima, für gemeinsame Veranstaltungen, für einen fairen Umgang
miteinander am Arbeitsplatz.". Wenn die Kooperation von Chef und Angestellten stimme und die
"Sozialkontrolle" untereinander funktioniere, fügten sich auch potenziell kriminelle Personen eher in die
Gemeinschaft ein. Die Studie "Engagement Index" des renommierten Gallup-Instituts unterstreicht solche
Einschätzungen und belegt sie ebenfalls mit konkreten Zahlen: [2]
"Der Engagement Index für Deutschland zeigt nicht nur auf, wie es in unserem Land um den Bindungsgrad
der Mitarbeiter bestellt ist, sondern er liefert auch Anhaltspunkte für das Handeln von Führungskräften. Ein
Großteil der Befragten erklärt, wie schon in den Jahren zuvor, dass es an Anerkennung und Lob für gute
Arbeit mangele, die Förderung der individuellen Entwicklung zu kurz komme, regelmäßiges Feedback über
persönliche Fortschritte ausbliebe, sie eine Tätigkeit ausübten, die ihnen nicht wirklich liege, sich niemand
im Unternehmen für sie als Mensch interessiere und ihre Meinung und Ansicht kaum Gewicht habe."
Um die wirtschaftliche Zukunft von Unternehmungen zu sichern, hat die Entwicklungs-Agentur von Josef W.
Kirchhartz das Beratungsprodukt "OpTEAMale ServiceQualität" entwickelt. Die umfassende Erfolgstrategie
rankt sich eng um eine qualitätsorientierte und mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur.
Drei Grundprinzipien ergänzen sich in ihrer Wirkung: Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung und
Prozessorientierung. Manche Unternehmen haben ständig Aufträge und andere nicht, obwohl sie scheinbar
identische Leistungen erbringen. Es ist der Service, der den entscheidenden Ausschlag gibt. Das
Managementsystem "Optimale Servicequalität" rechnet sich betriebswirtschaftlich für die Unternehmen, die
eine Service-Marktführerschaft anstreben. Kunden erleben die klaren Unterschiede zu den Marktbegleitern.
Werte und Ethik sichern die unternehmerische Zukunft und stabilisieren die Position im Markt.
Quellen:
[1] http://www.hwk-mittelfranken.de/75,0,1297.html
[2] Pressemitteilung "Engagement der ArbeitnehmerInnen in Deutschland verharrt noch immer auf niedrigem Niveau"
http://eu.gallup.com/Berlin/118648/Gallup-Germany.aspx

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Josef W. Kirchhartz, Koblenzer Str. 7-9, 41468 Neuss
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Fax 02131 77 9231
Coach & ImpulsGeber http://www.Kirchhartz.biz
Entwicklungs-Agentur http://www.Entwicklungs-Agentur.eu

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KfW-Gründercoaching bei Entwicklungs-Agentur
Neuss 16.04.2009
Die KfW Bankengruppe hat den geprüften IHK Coach Josef W. Kirchhartz, Geschäftsführer der Entwicklungs-Agentur zum Beratungsprogramm „Gründercoaching Deutschland" zugelassen und in der KfW Beraterbörse gelistet.
Für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet unsere Aufnahme in die Beraterbörse konkret, dass sie sich die fachliche Beratung der Entwicklungs-Agentur anteilig von der KfW Mittelstandsbank fördern lassen können.

Beim „Gründercoaching Deutschland" handelt es sich um eine Fördermaßnahme aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die Maßnahme wird in Deutschland von der KfW Bankengruppe durchgeführt.
„Viele Gründer und junge Unternehmen brauchen eine kompetente Beratung damit die Ideen und das Unternehmen selbst von Anfang an Erfolg haben. Bewährt hat sich dabei das Coaching-Prinzip, bei dem ein qualifizierter Berater die ersten Schritte betreut und begleitet. Das Coaching soll die Erfolgsaussichten erhöhen und die nachhaltige Sicherung der Existenzgründung gewährleisten", sagt Josef W. Kirchhartz, Geschäftsführer der Entwicklungs-Agentur. „Wir qualifizieren dabei Gründer, begleiten hilfreich ihre ersten Schritte und vermitteln Expertenwissen. In einem ersten Beratungsgespräch ermitteln wir den aktuellen Stand und bieten gezielte Lösungsvorschläge zur weiteren Umsetzung an."

Das KfW-Förderprogramm richtet sich an Gründer, die ihre Geschäftsidee in den letzten fünf Jahren verwirklicht haben. Die Coachingmaßnahmen werden in den neuen Bundesländern in Höhe von 75% des Beraterhonorars, in den alten Bundesländern einschließlich Berlin in Höhe von 50% des Beraterhonorars bezuschusst. Die KfW-Beihilfe darf die Grenze von 6.000 Euro jedoch nicht überschreiten.
Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit erhalten im Rahmen dieses Programms im ersten Jahr nach ihrer Gründung eine besondere Förderung (Zuschuss von 90% des Beratungshonorars bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von 4.000 Euro).
Gründer und Start-Ups, die zum Ausbau ihres Unternehmens noch Beratungsbedarf haben, sollten sich mit ihrem Beratungswunsch an den akkreditierten Regionalpartner der KfW (meist die IHK) wenden. Dieser spricht die Empfehlung für die Aufnahme eines Gründers in das KfW-Coachingprogramm aus. Sobald der Gründer die Förderungszusage der KfW Mittelstandsbank erhalten hat, kann er in der Beraterbörse den gewünschten Coach auswählen und muss dem Regionalpartner dann den ausgehandelten Coachingvertrag zukommen lassen.

Hinweis: Mit der Zulassung des geprüften IHK Coach Josef W. Kirchhartz ist keine Partnerschaft mit der KfW-Mittelstandsbank verbunden. Die KfW Bankengruppe weist auf ihrer Website KfW Beraterforum ausdrücklich darauf hin, dass die KfW keine externen Berater beauftragt, in ihrem Namen oder in ihrem Auftrag Beratungsgespräche zu führen. Die Beraterbörse der KfW ist eine Plattform für unabhängige Berater. Die Listung in der Beraterbörse begründet kein vertragliches Verhältnis zwischen dem Berater und der KfW.

Weitere Informationen zum Gründercoaching Deutschland:
KfW Mittelstandsbank http://www.kfw-mittelstandsbank.de
www.gruender-coaching-deutschland.de
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie http://www.existenzgruender.de
Ansprechpartner der Entwicklungs-Agentur
Josef W. Kirchhartz
www.entwicklungs-agentur.eu

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