
Ob bei Stress, hohem Blutdruck, Infektionsneigung oder Schlafstörungen: Immer mehr Menschen setzen auf die positive Kraft der Meditation. Denn Meditation entspannt, macht ausgeglichen und belastbar und wirkt sich nachhaltig positiv auf die Gesundheit aus - selbst bei chronischen Erkrankungen, gegen die kein schulmedizinisches Kraut gewachsen scheint.
So belegen Studien seit mehr als 30 Jahren übereinstimmend, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, eine deutlich niedrigere Atem- und Pulsfrequenz aufweisen und daher weniger Sauerstoff verbrauchen. Mehr noch: Sie leiden seltener unter Ängsten, sind psychischen Ausnahmesituationen besser gewachsen und verfügen über einen höheren elektrischen Hautwiderstand, der den Entspannungszustand auch physiologisch bezeugt. Zudem werden im Gehirn eines Meditierenden deutlich mehr Alphawellen produziert als in den grauen Zellen von Zeitgenossen, die auf herkömmliche Entspannungstechniken wie etwa Autogenes Training setzen - und eine erhöhte Alphawellenaktivität gilt der Wissenschaft seit jeher als Ausdruck tiefer Entspannung. Meditation ist damit ein ideales Instrument, um selbst in hektischen Momenten einen kühlen Kopf zu bewahren.