Gesund ist, wer sich nicht krank fühlt. Dass diese Logik bestenfalls die halbe Wahrheit birgt, weiß jeder, der Schlaflosigkeit, chronische Müdigkeit oder Burn-out aus eigener Erfahrung kennt. Schuld ist meist ein Leben auf der Überholspur, das unsere Energiereserven so lange erschöpft, bis sich Krankheiten auf körperlicher Ebene manifestieren.
Ähnlich wie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) rückt deshalb auch die Energiemedizin den gesamten Menschen in den Mittelpunkt: Gesund ist demnach jener Organismus, dessen funktionale Abläufe sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden. Dieser Zustand energetischer Balance von Körper und Geist lässt sich nicht nur subjektiv erfahren, sondern mit Hilfe des computergestützten Diagnose- und Therapie-Systems Prognos auch objektiv messen.
Ursprünglich für die russische Raumfahrt entwickelt, erfasst Prognos den Energiezustand des Körpers an 24 Meridianpunkten. Psychische Blockaden werden auf diese Weise ebenso sichtbar wie Störungen im körperlichen Energiefeld. Frühzeitig erkannt und präventiv behandelt, lassen sie sich auflösen, bevor sie zur Krankheit werden. Die Lebensenergie steigt, der Mensch ist wieder ausgeglichen und belastbar.